Trigger Marketing: Wirksame Auslöser, um Ihre Kunden anzusprechen

Was wäre, wenn Sie Ihre Kunden dank Trigger Marketing genau dann ansprechen könnten, wenn sie bereit sind zu handeln?

Diese Technik nutzt Auslöser, um personalisierte Interaktionen zu schaffen. 🎯

Aber wie funktioniert das? Welche Arten von Auslösern können Sie verwenden? 👀

Gut, dass wir dir das jetzt alles erklären werden! (Lesezeit: etwa 3 Minuten).

Was ist Trigger Marketing?

Trigger Marketing, auch Trigger Marketing genannt, ist eine Strategie, die bestimmte Ereignisse nutzt, um automatisch gezielte Marketingaktionen zu starten. 🎯

Diese Auslöser können verknüpft sein mit:

  • 🔹Benutzerverhalten.
  • 🔹Externes Ereignis.
  • 🔹Phase in der Customer Journey.

Das Ziel? Senden Sie die richtige Nachricht an die richtige Person zur richtigen Zeit, um die Wirkung und das Engagement zu maximieren! 💪🏼

Wenn ein Kunde beispielsweise seinen Online-Einkaufswagen abbricht, kann eine Marke ihm eine Erinnerungs-E-Mail zusammen mit einem Werbeangebot schicken. 👀

💡

Was das Trigger Marketing so leistungsfähig macht, ist seine Fähigkeit, Automatisierung und Personalisierung zu kombinieren.

Warum? 🤔

Nun, dank der gesammelten Daten (Kaufhistorie, Browsing, Standort) können Marken relevante Interaktionen schaffen, die den Erwartungen oder Bedürfnissen der Kunden entsprechen. 🫶🏼


Wie kann man die Wirksamkeit messen?

Es ist gut, eine Strategie zu verfolgen, aber noch besser ist es, sie zu analysieren, um herauszufinden, ob sie funktioniert!

Zu diesem Zweck gibt es mehrere wichtige Leistungsindikatoren (KPI):

  • Öffnungsrate ⭢ Personen, die Ihre E-Mails nach einem Auslöser öffnen.
  • Click-Through-Rate ⭢ wie viele Empfänger mit Ihren Inhalten interagieren.
  • Conversion rate ⭢ Anzahl der konkreten Aktionen (Kauf, Registrierung, Download), die nach einer Kampagne durchgeführt werden.
  • Abmelde- oder Ablehnungsquote ⭢ hilft dabei, zu aufdringliche oder wenig zielgerichtete Nachrichten zu erkennen.
💡

Sie können auch die Antwortzeiten (Zeit zwischen Auslöser und Kundenaktion) analysieren, um Ihre Kampagnen zu optimieren.


Vorteile und Nachteile

Hier finden Sie eine Tabelle mit den Vor- und Nachteilen des Trigger Marketings:

✅ Vorteile❌ Nachteile
Stärkere Personalisierung: Nachrichten werden auf die spezifischen Handlungen oder Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten, was das Engagement erhöht.Datenabhängigkeit: Ohne genaue Datenerfassung und -analyse können Kampagnen weniger relevant sein.
Besseres Timing: Kampagnen werden im richtigen Moment ausgelöst, was die Chancen auf eine Konversion erhöht.Technische Komplexität: Die Einrichtung von Marketing-Automatisierungstools kann kostspielig sein und erfordert spezielle Kenntnisse.
Effiziente Automatisierung: Einmal konfiguriert, laufen Aktionen automatisch ab.Risiko der Übererregung: Zu viele Nachrichten können als aufdringlich empfunden werden und Kunden verärgern.
Verbesserter ROI: Da die Kampagnen genau auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet sind, erzielen sie oft eine bessere Leistung.

6 Beispiele für Marketing-Trigger, die Sie kennen sollten

Nachdem Sie nun wissen, was Auslöser sind, sehen wir uns die verschiedenen Typen an, die Sie verwenden können. ⬇️


1) Zeitauslöser

Der Zeitauslöser wird zu einem bestimmten Datum oder Zeitraum ausgelöst. Er kann sein:

  • Ein Anlass (Geburtstag, Jahresende).
  • Eine Frist (Frist für ein Angebot).
💡

Ziel ist es, den Zeitpunkt zu nutzen, um Aufmerksamkeit zu erregen und zum Handeln zu bewegen.

So wird es gemacht:

  • 1️⃣ Ermitteln Sie Schlüsseltermine ⭢ allgemeine Termine (Weihnachten, Schwarzer Freitag) oder persönliche Termine (Geburtstage).
  • 2️⃣ Automatisieren Sie Mailings ⭢ verwenden Sie eine Marketing-Automatisierungssoftware, um Ihre Kampagnen entsprechend den Daten zu planen.
  • 3️⃣ Bieten Sie ein exklusives Angebot an ⭢ Kombinieren Sie Ihre Botschaft mit einem Werbeangebot oder einzigartigen Inhalten.

Kleines Beispiel:

Ein Online-Schulungsunternehmen schickt seinen Kunden 30 Tage vor Ablauf ihres jährlichen Schulungsguthabens eine E-Mail. Die Betreffzeile lautet „Ihr Guthaben läuft bald ab – nutzen Sie es vor dem 13.01.2025“.

Diese Art von Auslöser schafft ein Gefühl von Exklusivität und Personalisierung und motiviert die Menschen, schnell zu handeln. 💪🏼


2) Verhaltensbasierter Auslöser

In diesem Fall wird der verhaltensbezogene Auslöser in Abhängigkeit von den Handlungen bzw. Nicht-Handlungen des Benutzers aktiviert. 🗯️

Dies kann sein:

  • Ein Besuch auf einer bestimmten Seite.
  • Ein Klick auf einen Link.
  • Ein Download.
  • Ein abgebrochener Einkaufswagen.
💡

Das Ziel ist es, schnell und angemessen auf beobachtetes Verhalten zu reagieren.

Okay, aber wie setzt man das um? 🤔

Zunächst müssen wir das 🔎 Nutzerverhalten analysieren, d. h. die wichtigsten zu verfolgenden Aktionen ermitteln (Seitenaufrufe, Registrierungen).

Dann beginnen Sie mit der Einrichtung von Regeln in Ihren Tools. Verwenden Sie zum Beispiel Marketing-Automatisierungssoftware (wie Waalaxy 👽), um automatisch eine angemessene Reaktion auszulösen.

Vergessen Sie nicht, Ihre Nachrichten zu personalisieren, d. h. direkt auf das Bedürfnis des potenziellen Kunden einzugehen.

Hier ist ein Beispiel ⬇️

Ein Interessent lädt ein White Paper von Ihrer Website herunter. Einige Stunden später wird ihm in einer automatisierten E-Mail über einen Link zu den heruntergeladenen Inhalten eine Demonstration Ihres Produkts angeboten.


3) Kontextbezogener Auslöser

Dieser Auslöser basiert auf externen oder situativen Elementen, die ich Ihnen erläutern möchte.

Grundsätzlich kann es sich dabei um die Geolokalisierung, das Wetter oder sogar um ein laufendes Ereignis handeln. 🌞

Das Ziel ist es also, eine unmittelbare Antwort auf der Grundlage des Kontexts des Kunden anzubieten. 👀

Um dies zu erreichen, gibt es 3 goldene Regeln:

  • 🥇 Ermitteln Sie die Zusammenhänge: Was beeinflusst Ihre Kunden? (Beispiel: Saisonalität, Standort).
  • 🥈 Integrieren Sie Tracking-Tools: z. B. mobile Apps für die Geolokalisierung.
  • 🥉 Automatische Aktionen auslösen: Programmieren Sie Ihre Kampagnen, um schnell zu reagieren (Benachrichtigungen, E-Mails, SMS).

So sieht es für ein Unternehmen im B2B-Bereich aus:

Ein Anbieter von Logistiklösungen nutzt die Geolokalisierung, um Interessenten zu identifizieren, die an einer Fachmesse teilnehmen. Daher wird eine Benachrichtigung an die Teilnehmer gesendet, die sich in der Nähe des Standes befinden, und eine Einladung zu einer Vorführung ausgesprochen. ✨


4) Emotionaler Auslöser

Mit dem emotionalen Auslöser verwenden wir eine Botschaft oder führen eine Aktion durch, die eine emotionale Reaktion beim Kunden oder Interessenten auslöst. 🤩

Das kann ein Gefühl der Dringlichkeit, Neugier, Nostalgie oder die Angst sein, etwas zu verpassen.

💡

Ziel ist es, durch das Ansprechen von Emotionen zum sofortigen Handeln zu motivieren.

Es ist schön und gut, wenn Sie bei Ihren potenziellen Kunden nostalgische Gefühle wecken wollen, als ob sie Bambi gesehen hätten, aber wie stellen Sie das an? 🤔

Nun:⭣

  • Erkennen Sie emotionale Hebel.
  • Haben Sie einen einnehmenden Ton.
  • Personalisieren Sie Ihren Ansatz.

Zum Beispiel:

Eine Marketing-Agentur schickt eine E-Mail an ein Unternehmen oder gibt einige Dinge an, wie z. B. „Sie verlieren möglicherweise Kunden wegen einer langsamen Website, versuchen Sie unser kostenloses Audit“.

Auf diese Weise wird die Aufmerksamkeit des Kunden geweckt, da er Angst hat, etwas zu verpassen. 👀


5) Loyalitätsauslöser

Wir kommen nun zum Loyalitätsauslöser, der darauf abzielt 🏹, treue Kunden auf der Grundlage ihres Engagements oder ihrer Kaufhistorie zu belohnen.

💡

Ziel ist es, die Kundenbeziehungen zu stärken, indem ihre Loyalität belohnt wird.

Um dies zu erreichen, gibt es mehrere Tipps: 👇🏼

  • 1️⃣ Analysieren Sie das Kundenengagement: Prüfen Sie, welche Kunden am aktivsten sind.
  • 2️⃣ Erstellen Sie personalisierte Prämien: dies können Rabatte, Geschenke oder exklusiver Zugang zu Produkten sein.
  • 3️⃣ Automatisieren Sie Belohnungen: Programmieren Sie Marketingaktionen (Anzahl der Einkäufe, Dienstalter, Jahrestag).

Zum Beispiel:

Ein Saas-Unternehmen schickt seinen ehemaligen Kunden eine Dankes-E-Mail mit einem zweimonatigen Bonus-Abonnement, um ihnen für ihre Treue zu danken. Außerdem wird eine Einladung zu einer Vorschau auf die neue Funktion verschickt.


6) Personalisierungsauslöser

Der letzte Auslöser ist der Personalisierungsauslöser. Dieser basiert auf spezifischen Kundendaten, wie Vorlieben, Kaufhistorie oder früheren Interaktionen mit der Marke.

💡

Wir wollen ihnen ein maßgeschneidertes Erlebnis bieten, das perfekt auf ihre Erwartungen und Bedürfnisse abgestimmt ist.

Um dies zu erreichen, müssen wir diese 3 Punkte beachten:

  • Priorisieren Sie relevante Daten: ein Kunde, der eine Produktseite mehrmals besucht hat, ist ein stärkeres Signal als ein einfacher Abonnent Ihres Newsletters.
  • Dynamische Inhalte verwenden: Konfigurieren Sie Ihre E-Mails oder Seiten so, dass sie sich an das Profil des jeweiligen Nutzers anpassen.
  • Intelligente Segmentierung: Gruppieren Sie Ihre Kunden nach ähnlichen Interessen oder Bedürfnissen.

Zum Beispiel:

Eine Personalverwaltungssoftware stellt fest 🔎, dass einige KMU unter ihren potenziellen Kunden Inhalte zur Prozessautomatisierung herunterladen. Dieses System löst eine automatische E-Mail mit einer Fallstudie über ein ähnliches Unternehmen aus.

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Wie richtet man Trigger Marketing ein?

Mit der richtigen Strategie und den richtigen Instrumenten können Sie Ihr Trigger Marketing einrichten. 👀

Sie müssen dafür kein technischer Experte sein, folgen Sie einfach diesen 3 Schritten! ⬇️


1) Sammeln und Analysieren von Daten

Bevor Sie etwas automatisieren, müssen Sie Ihre Interessenten (oder Kunden) verstehen, um herauszufinden, welche Auslöser für sie am wichtigsten sind. 👀

Beginnen Sie dazu mit der Ermittlung 🔎 nützlicher Daten.

Je nach Ihren Zielen können dies sein:

  • Verhaltensinformationen (besuchte Seiten, Klicks, Downloads).
  • Transaktionsbezogene Informationen (Kaufhistorie, ausgegebene Beträge).
  • Kontextbezogene Informationen (Standort, aktuelle Ereignisse).
💡

Diese Daten sind normalerweise auf Ihrer Website, in einem CRM oder sogar in Ihren E-Mail-Kampagnen verfügbar.

Als Nächstes müssen Sie Ihre Daten organisieren, d. h. sie in einem CRM oder Marketing-Automatisierungs-Tool zusammenfassen.

Warum? 🤔

Nun, weil Sie sich einen Überblick über Ihre Kunden verschaffen und wiederkehrende Verhaltensweisen leicht erkennen können. 👀

Schließlich sollten Sie das Verhalten analysieren, indem Sie sich fragen: „Zu welchen Zeiten zeigen Ihre potenziellen Kunden starkes Interesse?“ 📆

So sind beispielsweise wiederholte Besuche einer Produktseite oder das Verlassen des Warenkorbs wichtige Indikatoren.

💡

Denken Sie daran, die Regeln und Vorschriften zum Schutz der Privatsphäre (z. B. RGPD) einzuhalten.


2) Erstellen Sie auslösende Inhalte

Erfolgreiche auslösende Inhalte sind Inhalte, die fesseln und zum Handeln anregen! Hier sind einige Tipps, wie Sie dies erreichen können. 👀

1️⃣ Verstehen Sie die Absicht hinter dem Auslöser.

Jeder Auslöser hat seinen Ursprung in einer bestimmten Situation.

Zum Beispiel:

  • 🛒 Bei einem abgebrochenen Einkaufswagen zögern Sie nicht, die Vorteile des Produkts hervorzuheben oder ein exklusives Angebot hinzuzufügen.
  • 🎂 Bei einem Geburtstag sollten Sie festlich sprechen.

2️⃣ Verfeinern Sie Ihre Botschaft.

Es geht darum, eine emotionale Verbindung herzustellen, wie z. B.: „Sie haben sich für dieses Produkt interessiert? Hier ist ein Angebot nur für Sie“.

3️⃣ Schaffen Sie ein Gefühl der Dringlichkeit.

Im Marketing funktioniert Dringlichkeit. Wenn du bei ASOS stöberst und dein kleines Paar Jeans mit 30 % Rabatt und nur noch 3 Stück auf Lager siehst, zückst du schnell deine Kreditkarte! 💳

Nun, hier ist es das Gleiche, du kannst Sätze verwenden wie: „Nur noch 24 Stunden Zeit“, oder „Dieses Angebot ist unseren besten Kunden vorbehalten“. 👀

Wenn Sie nicht allzu viele Ideen haben, können Sie eine Personalisierungs- und Automatisierungssoftware wie Waalaxy pure verwenden, um Trigger-Inhalte zu erstellen, die auf jeden Interessenten zugeschnitten sind.

Damit sind Sie in der Lage, :

  • Personalisieren Sie Ihre Nachrichten mit Variablen.
  • Automatisierte Sequenzen erstellen, bei denen jeder Auslöser an das Verhalten Ihres Interessenten angepasst ist.
  • Verfolgen Sie Kampagnenstatistiken (Klick-, Öffnungs- und Engagement-Raten).

Ein B2B-Vertriebsmitarbeiter kann zum Beispiel eine Sequenz einrichten, um einen inaktiven Interessenten weiter zu verfolgen. Eine LinkedIn-Nachricht wird versendet, gefolgt von einer E-Mail mit einem personalisierten Angebot, wenn keine Antwort eingeht.

Trigger Marketing - versuchen Sie waalaxy


3) Automatisieren Sie Ihren Auslöser

Sobald Ihre Daten gesammelt wurden und Ihr Trigger-Inhalt fertig ist, ist der letzte Schritt die Automatisierung. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Nachrichten zur richtigen Zeit, an die richtige Person und mit dem richtigen Inhalt gesendet werden. 👀

Zu diesem Zweck müssen Sie zunächst ein Automatisierungstool auswählen. Es gibt mehrere, aber unser Favorit ist Waalaxy 🙄.

Sobald Sie sich für Ihr Tool entschieden haben, können wir zum Teil der intelligenten Workflow-Konfiguration übergehen. 🧠

💡

Ein Workflow ist der Weg, dem Ihr Interessent oder Kunde folgt, nachdem der Auslöser ausgelöst wurde.

Zum Beispiel:

  • 🟣 Ein Interessent meldet sich für einen Newsletter an ⭢ automatischer Versand einer Willkommens-E-Mail.
  • 🟣 Wenn die E-Mail geöffnet wird ⭢ Follow-up mit zusätzlichen Inhalten (Leitfaden, White paper).
  • 🟣 Wenn nach 7 Tagen keine Reaktion erfolgt ⭢ personalisierte Erinnerung gesendet.

Und schließlich sollten Sie nicht zögern, die Statistiken der Tools zu nutzen, um Ihre Kampagnen anzupassen.

Mailchimp bietet zum Beispiel die Öffnungsrate, die Klickrate und die Konversionsrate.

Damit können Sie Sequenzen automatisieren, z. B. eine Erinnerung nach einem abgebrochenen Einkaufswagen. 👜

Dies kann sein:

  • Tag 1: Erinnerung mit einem Sonderangebot.
  • Tag 3: Kundenreferenz zur Beruhigung.
  • Tag 3: letzte Erinnerung mit einem Countdown, um ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen.

Wie wäre es mit einer Zusammenfassung?

Was wäre, wenn Trigger Marketing die Geheimwaffe Ihrer Strategie wäre? 🔫

Eine Methode, die, richtig eingesetzt, einen einfachen Klick in eine große Chance verwandeln kann!

Aber so einfach ist es nicht. Der Schlüssel zu dieser Strategie liegt in der Ausführung. 👈🏼

Wenn Sie zu sehr insistieren, laufen Sie Gefahr, aufdringlich zu werden. Wenn Sie nicht genug tun, sind Ihre Bemühungen umsonst. 🗑️

Also, was ist zu tun? 🤔

Nun, Sie müssen Ihre Kunden besser verstehen, als sie sich selbst verstehen, ihre Bedürfnisse vorhersehen, bevor sie sie äußern. Und vor allem muss man wissen, wie man die richtige Emotion zum richtigen Zeitpunkt auslöst. ⏰

Kurz gesagt: Trigger Marketing ist nicht nur eine Strategie, sondern eine Aufforderung, die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Kunden interagieren, zu überdenken. 💬

Schließlich lautet die Frage nicht mehr: „Sollten Sie Trigger Marketing einsetzen“, sondern vielmehr: „Sind Sie bereit, sein Potenzial voll auszuschöpfen“?

Die Antwort hängt von Ihrer Vision ab. 👁️


Welche Arten von Auslösern gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Triggern, die den spezifischen Anforderungen der Customer Journey entsprechen. Hier sind die wichtigsten davon:

  • Zeitliche Auslöser.
  • Verhaltensbedingte Auslöser.
  • Transaktionaler Auslöser.
  • Ereignisbasierter Auslöser.
  • Inaktivitätsbasierter Auslöser.

Ein kleiner Tipp: Wenn Sie bestimmte Auslöser kombinieren, können Sie konkrete Kampagnen erstellen. 🦾


Welcher Auslöser kann verwendet werden, um eine automatische Aktion zu definieren, wenn ein Kontakt eine E-Mail-Kampagne abschließt?

Verhaltensauslöser ermöglichen es, die Aktionen des Empfängers der Kampagne zu nutzen, um den Rest der Kampagne zu personalisieren. Dies ist ein effektiver Weg, um relevant zu bleiben, basierend auf dem tatsächlichen Engagement des Kontakts, ob er die E-Mails angeklickt, geöffnet oder, im Gegenteil, ignoriert hat.

Bei Bedarf können Sie auch andere Auslöser verwenden, wie z. B. :

  • 🔵 Zeitlicher Auslöser: Programmieren Sie eine Aktion, die auf einem bestimmten Zeitraum nach dem Ende der Kampagne basiert.
  • 🔵 Transaktionaler Auslöser: Wählen Sie eine Aktion, die automatisch ausgelöst werden kann, je nachdem, ob das Ziel erreicht wurde.


Welches sind die fünf Mittel der Marketingkommunikation?

Hier sind die 5 wichtigsten Mittel der Marketingkommunikation:

  • Werbung.
  • Direktmarketing.
  • Öffentlichkeitsarbeit.
  • Verkaufsförderung.
  • Digitales Marketing.

Jetzt wissen Sie alles über Trigger Marketing. Bis bald! 🐉

Um weiter zu gehen:

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