Das Ende von Linked Helper?

Published by Melany on

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Linked Helper ist in Unordnung 😱. Im August ist die Erweiterung sogar für zwei Wochen ausgefallen. Der Grund? LinkedIn macht Jagd auf sie! Wir sagen Ihnen alles und vor allem, wie Sie eine Alternative zu diesem Tool finden.

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Was ist LinkedHelper?

LinkedHelper ist ein Automatisierungstool für LinkedIn, mit dem man eine ganze Reihe von Aktionen programmieren kann. Dieses Tool erlaubt es unter anderem, personalisierte Verbindungsanfragen zu senden, Nachrichten zu versenden, Interessenten zu folgen… Dies ist eines der ersten Tools, das wirklich viele Leute auf LinkedIn-Automatisierung aufmerksam gemacht hat.

Ist Linked Helper gefährlich?

Für Ihre Gesundheit, glaube ich nicht. Für Ihr LinkedIn-Konto, ohne Zweifel!

Eine ganze Reihe von Konten wurden in den letzten Monaten gesperrt, nachdem sie LinkedHelper benutzt hatten. Eine schnelle Suche zeigt eine Menge von Beiträgen, in denen die Risiken der Verwendung von LinkedHelper aufgezeigt werden. Aber auchdie Grenzen dieses Tools können Sie in vielen Beit rägen entdecken. LinkedHelper ist unbestreitbar eine riskante Erweiterung für Ihre Aktivität auf LinkedIn.

Warum ist Linked Helper gefährlich?

Zunächst einmal arbeitet Linked Helper auf dem Handle des DOMs, also dem Quellcode von LinkedIn. Dieses Verhalten hinterlässt offensichtliche Spuren, die LinkedIn leicht erkennen kann.

Selbst wenn zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels das Problem vorübergehend gelöst ist, wird LinkedIn weiterhin Nutzer von Linked Helper erkennen. Dies ist ein Krieg zwischen LinkedIn und LinkedHelper, den zwangsläufig die Ersteren gewinnen werden. Die HTML-Injection-Technologie selbst, auf der zahlreiche Erweiterungen wie Linked Helper oder Dux-Soup beruhen, hat Schwachstellen

Zweitens: Dieses Tool hat keine Absicherung! Die Wahl der Verzögerungszeit zwischen den Aktionen und die Anzahl der täglichen Aktionen ist dem Benutzer überlassen. Eine Freiheit, die der Growth-Hacker-Community sicher erlaubt, die Grenzen auszutesten – die aber Ihr LinkedIn-Konto in Gefahr bringt.

Es wird keine Warnung von LinkedHelper bereitgestellt, um Sie vor einem riskanten Verhalten zu warnen. Dies ist ein Handwerker-Tool, das für ein informiertes Publikum bestimmt ist.

LinkedHelper in Richtung Demokratisierung von Automatisierungs-Tools

Es gab eine Zeit, in der es eine „Hackerei“ war, LinkedIn zu automatisieren. LinkedHelper war unter den ersten, die diese Methode verallgemeinerten. Sie hatten den Vorteil des „first mover advantage“.

Aber die Automatisierung wurde allgemein. Die Ergebnisse des Prospecting auf LinkedIn im Vergleich zum „Cold Emailing“ sind so, dass heute eine BtoB-Firma diesen Kanal nicht ignorieren oder manuell nutzen darf.

Dennoch erfordert die Nutzung dieses Tools ein spezifisches Lernen und viel Disziplin, um das eigene LinkedIn-Konto nicht in Gefahr zu bringen. In der Welt der SaaS muss die Benutzererfahrung im Vordergrund stehen. LinkedHelper kann keine dauerhafte Alternative sein.

Ein Tool, das auf die „Masse“ zugeschnitten ist und nicht auf die Unternehmensleistung

Mit der Demokratisierung der Automatisierung und LinkedIn als BtoB-Akquisitionskanal wurde es unerlässlich, sich abzuheben. Ein einfacher Geschäftsansatz ist nicht mehr ausreichend. Das ist mit der Kaltakquise per E-Mail passiert, einst effektiv, jetzt überstrapaziert. LinkedIn bietet einen echten Differenzierungsansatz.

Es ist zwingend notwendig, die Leistungen messen zu können! Vor allem, um Kunden richtig anzusprechen, Conversions-Trichter zu optimieren und A/B-Tests einfacher einzurichten.

Das Automatisierungstool wird dann zu einer CRM-Erweiterung und nicht zu einem blinden Spamming-Tool. LinkedHelper und die meisten Tools können diesen Wert heute nicht bieten.

LinkedHelper mangelnde Ergonomie

LinkedHelper ist kein handliches Tool, was eine Untertreibung ist. Unter dem Vorwand, dass die Ziele Growth Hacker und Growth Marketer sind, wird die Benutzeroberfläche in den Hintergrund gedrängt. Mit der Erweiterung der Marketing-Tools und der Möglichkeiten für qualifizierte Interessenten, die LinkedIn bietet, neigen die Benutzer dazu, mit ergonomischeren Tools zu arbeiten, die ein einfacheres Onboarding ermöglichen.

Wir haben in unseren Anfängen versucht, LinkedHelper zu nutzen. Aber wir können nicht einmal eine Woche lang Aktionen programmieren! Es ist ziemlich ironisch für ein Automatisierungstool, dass man jeden Tag zurückkommen muss, um Aktionen zu konfigurieren…

Gegen die Veralterung des Tools entschieden wir uns für die Entwicklung einer eigenen Lösung.

Einfachere Alternativen

Heutzutage gibt es bessere Tools als LinkedHelper. Effizienter. Handlicher. Kostengünstiger. Sicherer. Das perfekte Beispiel: ProspectIn. Ein geschütztes Tool, das den Zugang zur Automatisierung für jedermann ermöglichen soll. Wir lassen Sie selbst entdecken! Lesen Sie unsere Studien ProspectIn vs LinkedHelper

Warum ist ProspectIn besser als LinkedHelper?

ProspectIn verwendet eine andere Technologie. Es verwendet nicht den HTML-Code von LinkedIn und hinterlässt im Gegensatz zu LinkedHelper keine Spuren. ProspectIn ist ein sicheres und ergonomisches Tool, das für alle verfügbar ist.

prospectin is safer, faster and cheaper than linked helper

Warum sollten Sie ProspectIn wählen?

ProspectIn ist ein einfaches und raffiniertes Tool, das die gleichen Funktionen wie LinkedHelper integriert, mit dem ergonomischen Aspekt und der Sicherheit zusätzlich! Auf ProspectIn können Sie LinkedIn-Szenarien erstellen, ähnlich wie das Drip-Kampagnen-E-Mail-System, aber direkt auf dem sozialen Netzwerk.

Sie können z.B. Einladungen versenden, dann 1 Tag nach der Zusage eine Nachricht senden. Je nachdem, ob die Person die Nachricht sieht oder auf den von Ihnen gesendeten Link klickt, senden Sie ein Follow-up. Dank des Dashboards können Sie die Leistung Ihrer Kampagne und Nachrichten verfolgen und einfach A/B-Tests implementieren, um Ihre Ergebnisse zu optimieren.

LinkedHelper ebnete den Weg zur Automatisierung auf LinkedIn. Nun, da die Automatisierung zur öffentlichen Domäne wurde, ist es an der Zeit, innovativ zu sein und sichere und erschwingliche Alternativen anzubieten. Also, welches Tool verwenden Sie?

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