Warum und wie führt man A/B-Tests mit ProspectIn durch?

Published by Melany on

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Wenn Sie auf LinkedIn prospektieren, ist es wichtig, die richtige Strategie oder die richtige Sequenz zu finden. A/B-Tests sind ein „wissenschaftlicher“ Ansatz, mit dem Sie die optimale Botschaft für Ihre Kampagnen ermitteln können. Lassen Sie uns eintauchen.

Was ist A/B-Testing?

A/B-Testing ist eine ziemlich einfache und wissenschaftliche Technik. „Wissenschaftlich“, weil es auf quantifizierten Ergebnissen basiert. Es besteht darin, zwei verschiedene Nachrichten zu verfassen (Nachricht „A“ und Nachricht „B“) und diese beiden Nachrichten dann an eine repräsentative Stichprobe Ihrer potenziellen Kunden zu senden. Auf diese Weise können Sie feststellen, welche Botschaft am effektivsten ist.
Sobald Sie die Botschaft gefunden haben, die am besten funktioniert, können Sie sie an den Rest Ihrer Interessenten verwenden.

Warum A/B-Tests durchführen?

Beim Prospecting ist es wichtig, Ihre besten Strategien zu testen und zu iterieren. Beim Prospecting auf LinkedIn ist die Prospect-Basis fast unendlich groß, sodass Sie wahrscheinlich eine sehr große Menge an Nachrichten versenden werden. Unter diesen Umständen kann eine Abweichung von nur 5-10 % bei der Antwort- oder Akzeptanzrate am Ende riesig sein.
Daher ist es wichtig, dass Sie eine gewisse Anzahl von Tests durchführen und die Leistung rigoros messen, bevor Sie eine hektische Prospecting-Strategie“ starten.

Wie man A/B-Tests mit ProspectIn durchführt

Die goldene Regel bei A/B-Tests ist Strenge. Die Unterschiede zwischen den Ansätzen sind in den meisten Fällen recht subtil, und die Leistungsunterschiede zwischen dem einen und dem anderen Ansatz sind oft – aber nicht immer – gering. Daher ist es wichtig, dass Sie bei der Durchführung dieser Tests viel Disziplin walten lassen, damit die Ergebnisse aussagekräftig sind und sich positiv auf Ihr Prospecting auswirken können.

ProspectIn holen

1. Schritt: Erfassen und importieren Sie Ihre Interessenten in ProspectIn

Damit A/B-Tests gültig sind, muss ein Ansatz mit einem bestimmten Prospect- (oder Persona-) Segment verknüpft sein. Nur weil Botschaft A für das Prospect-Segment „Marketingdirektor in der Luxusbranche“ sehr gut funktioniert, heißt das nicht, dass sie für das Prospect-Segment „Vertriebsfreelancer“ genauso effektiv sein wird.
Beim Einrichten eines A/B-Tests werden also die 2 Botschaften („A“-Botschaft und „B“-Botschaft) an das gleiche und spezifische Ziel gesendet.

Siehe: So meistern Sie die LinkedIn-Standardsuche

Nun, da Sie Ihre Prospects gezielt ausgewählt und in ProspectIn exportiert haben, können wir zum nächsten Schritt übergehen.

2. Schritt: Definition und Verteilung der Nachrichten

Noch einmal: Damit A/B-Tests gültig sind, ist es wichtig, dass Sie die Nachricht mindestens ein Mal versenden. Im Allgemeinen empfehlen wir, dass jede Nachricht mindestens 100 Mal versendet wird. Denken Sie daran, dass dies ein Minimum ist, aber je öfter eine Nachricht gesendet wird, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse.
Die beiden Nachrichten müssen außerdem exakt gleich oft gesendet werden.

Nehmen wir das Beispiel eines A/B-Tests zur Verbindungsanfrage, hier wollen wir die Akzeptanzrate unserer Einladungsanfragen messen.
Beginnen Sie damit, Ihre 2 Nachrichten „A“ und „B“ auf ProspectIn zu definieren. Denken Sie aber daran, dass Nachrichten, die mit Verbindungsanfragen verbunden sind (eine „Notiz“), auf 300 Zeichen begrenzt sind. Siehe: Was ist der Unterschied zwischen „Nachricht“ und „Verbindung“ auf LinkedIn?

Sobald Ihre 2 Nachrichten fertig sind, senden Sie einfach Ihre erste Nachricht an Ihre ersten 100 Prospects, indem Sie einmal auf das Häkchen klicken. Dadurch werden alle Prospects auf der 1. Seite ausgewählt.

Senden Sie dann Ihre zweite Nachricht an die nächsten 100 Interessenten, indem Sie die zweite Seite auswählen.

Die Aktionen befinden sich nun in der Warteschlange und werden nach und nach versendet – vorausgesetzt, Sie haben einen LinkedIn-Tab geöffnet.
Nach maximal 3 Tagen(Quoten begrenzen Verbindungsanfragen zwischen 80 und 100 Anfragen pro Tag) werden alle Ihre Anfragen versendet.

3. Schritt: Analyse der Ergebnisse

Damit die Ergebnisse gültig sind, müssen Sie mindestens 10 Tage warten. Dies gibt Ihren Interessenten im Wesentlichen Zeit, sich mit LinkedIn zu verbinden, um Ihre Verbindungsanfrage zu sehen – nicht jeder verbindet sich jeden Tag mit LinkedIn 😉

Sobald diese Wartezeit verstrichen ist, müssen Sie nur noch die von ProspectIn bereitgestellten Ergebnisse für die einzelnen Notizen einsehen.

Anhand dieser Ergebnisse können Sie feststellen, welcher Ansatz am besten funktioniert, wenn es um die Akzeptanzraten geht.
Beachten Sie, dass Sie Ihre Tests beliebig oft wiederholen können, wenn Sie eine große Anzahl von Interessenten haben, mit denen Sie A/B-Tests durchführen möchten.

A/B-Tests für Nachrichten

Wir haben hier das Beispiel eines A/B-Tests für eine Verbindungsanfrage gegeben, aber es ist auch möglich, A/B-Tests für Nachrichten einzurichten. Das Prinzip bleibt genau dasselbe. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Sie bereits mit den potenziellen Kunden in Verbindung stehen müssen und dass die Antwortrate gemessen wird, im Gegensatz zur Akzeptanzrate.

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